Wir über uns

Fulbright-Alumni

Der Fulbright-Alumni e.V. ist die bundesweite Vereinigung ehemaliger Studenten, die mit der Unterstützung des Fulbright-Programms (siehe Beschreibung weiter unten) in den Vereinigten Staaten studiert haben. Der Verein setzt sich im Einklang mit den Ideen des Fulbright-Programms für die Förderung der Völkerverständigung ein. Neben einer weltweiten Kooperation mit anderen Fulbrightern ist die Anregung von Diskussionen zu wichtigen politischen, sozialen und kulturellen Themen Hauptaufgabe des Vereins. Dieses wird durch ausgewählte Veranstaltungen sichergestellt. Hierzu zählen die Mitgliederversammlung/Winterball, PowWow und Welcome-meeting.

Fulbright-Alumni

Regionalgruppe Südwest

Der Fulbright-Alumni e.V. ist in verschiedenen Regionalgruppen organisiert. Die Regionalgruppe Südwest deckt dabei den Bereich rund um Stuttgart ab (von Tübingen bis hinunter zum Bodensee). Einmal im Monat trifft sich die Gruppe zum Stammtisch, um über tagesaktuelle Themen zu diskutieren, oder nationale Veranstaltungen (wie diese Mitgliederversammlung/ Winterball) zu organisieren. Desweiteren gibt es regionale Veranstaltungen, wie zuletzt der gemeinsame Wochenendausflug in den Schwarzwald.

Regionalgruppe Südwest

Fulbright-Programm

Das Fulbright-Programm gehört international zu den renommiertesten Stipendien-Programmen. Jährlich werden über 700 deutsche und amerikanische Stipendiaten unterstützt. Initiiert wurde das Programm im Jahre 1952 vom amerikanischen Senator J. William Fulbright, dessen Idee es war durch akademischen und kulturellen Austausch ein gegenseitiges Verständnis zu fördern.

"It is possible -not very probable, but possible- that people
can find in themselves through intercultural education the
ways and means of living together in peace."

(Senator J. William Fulbright)

Mittlerweile umfasst das Fulbright-Programm ca. 130 Länder, mit dessen Hilfe es Studenten, Lehrern und Professoren aller Fachrichtungen möglich ist im jeweiligen Gastland als Botschafter ihrer Heimat tätig zu werden.

Fulbright-Kommission